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Schlechte Nachrichten!

Schlechte Nachrichten für Facebook. Kommt der Ablenkungsversuch durch die angekündigte Namensänderung wohlmöglich zu spät. Nachdem M. Zuckerberg die Aussagen der Whistleblowerin Frances Haugen noch als unzutreffend und irrational abgetan hatte, tauchte nun ein weiterer Insider auf, der ähnliche Vorwürfe erhebt. Demnach hatte Facebook bei der mutmaßlichen Einmischung Russland in die Präsidentschaftswahlen 2016 bewusst nicht korrigierend eingegriffen, als zunehmend Falschaussagen identifiziert wurden, die das Ergebnis in Richtung Trump manipulieren wollten. Aus Geldgier, wie der Informant behauptet. "Einige Abgeordnete werden sauer werden. Und in ein paar Wochen werden sie sich dann mit etwas anderem beschäftigen. In der Zwischenzeit drucken wir Geld im Keller, und es geht uns gut", wird ein Facebook-Manager zu dem Vorgang zitiert. Zudem tauchten Berichte auf, nach denen der Konzern auch im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol fahrlässig gehandelt hat. Viele schlechte Nachrichten also für M. Zuckerberg. Ob es da reichen wird, den Namen zu ändern? Mehr

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/facebook-welche-rolle-spielte-der-konzern-beim-sturm-aufs-kapitol-a-58f23493-55ce-43e7-a225-d6a98bd68dff