Wir sind viel gewohnt. Viele sind bereit, ihren Anstand der Aufmerksamkeit zu opfern. Wenn man etwas posten kann, dass andere sich ansehen, ist die Moral nur im Weg. Doch so manches Mal muss man sich noch an den Kopf fassen, dahin, wo so mancher Zeitgenosse nur noch eine leere Hülle haben dürfte, denn das da, was drin ist, was denkt, das ist undenkbar. Ein Beispiel? Nun, der Typ, der, wie im nachfolgend verlinkten Artikel berichtet, Bilder eines brennenden Unfallopfers nicht nur gemacht, sondern die auch noch ins Netz gestellt hat. Suchen, finden, wegsperren. Mehr
