Heute geht es an Bord unseres Lieblingsschiffes, der USS. Gerald R. Ford, der stillen Heldin aus Antares. Wenn ich seinerzeit hätte ahnen können, was mit dem Träger in der Realität passiert, hätte ich über die Heldenrolle sicher anders gedacht. Aber so ist das mit der Fiktion, sie ich halt erdacht und so manches Mal kommt es etwas anders. Glücklicherweise, denn wenn der Plot aufgegangen wäre, hätten wir nur noch wenig Zeit. Und noch ist es ja nicht vorbei, der Konflikt stimmt, die Position ist anders, aber strategisch ebenbürtig, die Mission läuft schlecht und ein Irrer steht am Ruder. Der Anlass für diese Zeilen. Nun, der Träger hatte in Kreta angelegt, um die nötigsten Dinge flicken zu lassen, ist aber unplanmäßig früh ausgebüchst. Die Bedrohung durch iranische Raketen und griechische Händler war wohl zu groß. Mehr
