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Halbgar!

Die Krankenkassenreform hat sie schon zur kalten Platte gestutzt. Nun liegen die Vorschläge/Zutaten für die Reform des Gesundheitswesens auf dem Tisch und die zuständige Bundesministerin weiß schon sofort, dass das für sie zu viel ist. So heiß will sie nicht kochen. Auch wenn viel eingespart werden müsste. Dass pflegende Angehörige geschont werden sollen, ist eine gute Idee, aber die Pharmaindustrie wegen Trumps Zöllen zu schonen? Aber eventuell werden wir ja überrascht und die Medikamentenpreise werden nur so lange nicht gekürzt, solange ausschließlich die deutsche Pharmaindustrie durch US-Zölle benachteiligt wird. Die Ärzte sollen bluten, sollen keine Vergütungen für Zusatztermine mehr bekommen, weil die, was mir die Ministerin bei Gelegenheit mal erklären müsste, da ich bei der Strömungslehre (Zufluss/Abfluss) im Physikunterricht offenbar wegen Krankheit gefehlt habe, nicht erschließt. Was darüber hinaus umgesetzt wird, darüber hüllt sich Fr. Warken noch in Schweigen. Nur so viel, schon im Sommer soll serviert werden. Erst dem Kabinett, dann dem hohen Haus. Aber es wird schon werden, dass Meiste kann man ja auch halbgar herunterschlingen, das Defizit bleibt, die Legislaturperiode endet, die Ministerin geht, bleibt aber kompetenzbedingt (Überraschung) wohl in der Branche. Mehr

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/nina-warken-gesundheitsministerin-finanzkommission-gesundheit-mitversicherung-ehepartner