Wenn schon keine Partys, dann wenigstens Adrenalin. Auch als Jungprofi hat man es offenbar nicht einfach. Der Sport fordert seinen Tribut, füllt den Tagesplan fast vollständig aus, für Drogen, selbst für Alkohol ist da kein Platz. Dann, so dachten sich die beiden Männer und ihre Entourage, hilft nur noch Adrenalin. Dass sie öfters brauchten, wie von ihnen selbst gespeicherte Videoaufnahmen zeigen. Adrenalin, an das man einfach kommt. Indem man zum Beispiel das Gaspedal seines stark motorisierten Fahrzeugs durchtritt und es genießt, wie einen die Beschleunigungskräfte in den gepolsterten Sitz drücken. Das tut gut. Und geht gut. Oft, aber nicht immer. Wie in jener verhängnisvollen Nacht, als Unbeteiligte zu Tode kamen. Ach so, dass es ein Rennen war, das hier gefahren wurde, ist gar nicht bewiesen. Das kann gar nicht sein, denn die gingen ja immer gut aus. Mehr
