Krass!!! Zurück und dann gleich mit einem Beitrag, der sich alle Mühe geben wird, sich seinen Titel auch zu verdienen. Über eine Welt, in der Wesen leben, ohne die für viel zu viele das Leben, ein Leben ohne das Wesentliche wäre. Ihre Gäste, ihre Freunde, ihre Freude. Wesen die, sofern sie überhaupt auf unserem Planeten leben, in ihrer eigenen Welt leben, wo das ego- und nicht das heliozentrische System die Bahnen kontrolliert. Wesen, die überall sind, weil Institutionen ihnen ihre Tempel bauen, aus denen sie ihren Geist versprühen und ihre Fans irritieren. Anstalten, die Formate gestalten und versenden, die nur als Gehege für die Wesen dienen, die sich ihr Brot verdienen, indem sie sich selbst zur Schau stellen. Unbekümmert, unverstellt, ganz so, wie sie sind oder die Betrachter sie sehen wollen. Eine Welt, in der viel gesagt wird, was man sich nicht zu merken braucht, die aber viel verrät über die, die sich an ihr erfreuen. Also viel über viele, zu viele von uns. Mehr
