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Er ist wieder da!

 

Widerstand gegen Missbrauch sozialer Netzwerke

 

Vereint mehr erreichen

 

 


Er ist wieder da!

Der Antisemitismus. Wahrscheinlich war er nie weg, aber mittlerweile scheint er wieder hoffähig. Manchmal unbedacht, naiv oder schlicht aus kommerziellen Motiven heraus (wie bei Kollegah und Farid Bang), meist aber kalkuliert benutzt, zur Verbreiterung der Einfluss- oder Machtbasis (zum Beispiel von Parteien).  Wie das sein kann, dass gerade in unserem Land Juden wieder in Angst versetzt werden, nur weil sie Juden sind? Das kann man nicht verstehen, aber zumindest zu erklären versuchen, so wie es der Autor im nachfolgend verlinkten Artikel macht.

https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-04/psychologie-antisemitismus-welterklaerung-wahn-aehnlichkeit/komplettansicht

Ach ja. Man kann auch etwas dagegen tun. Selbst seine Stimme erheben. In den Netzwerken mit Hashtags wie #Antisemitismus oder

#Rassismus,

oder indem man einfach im Leben die Stimme erhebt. Nicht schweigt und sich abwendet. Denn die schweigende Mehrheit hat das Land schon einmal an eine laute Minderheit verloren. Daher auch

#vereintmehrterreichen

 

Widerstand gegen Missbrauch sozialer Netzwerke

Macht und Einfluss der sozialen Netzwerke sind groß. Aber ohne Widerstand werden sie nur größer.  Doch Du bist nicht allein. Der Widerstand gegen den Missbrauch sozialer Netzwerke wächst. Facebook und Co. verspüren zunehmend Gegenwind und bewegen sich. Aber immer nur soweit sie müssen. Deshalb ist es wichtig die Netzwerkbetreiber weiter zu motivieren schädliche Effekte ihrer Systeme und Nutzer zu minimieren. Dazu kann jeder von uns beitragen. Durch Information und Aktionen. Allein oder gemeinsam mit anderen. Wo findest Du Unterstützung, wo kannst Du unterstützen.

Zum Beispiel bei:

www.no-hate-speech.de

oder über Twitter z.B. via

#VeitBeckHateSpeech

#nohatespeech

#FacebookDown

Vereint Mehr Erreichen

Viele gute Initiativen sind im Netz unterwegs um gegen den Missbrauch sozialer Netzwerke zu kämpfen.

Viele bedeutet aber auch, dass sich die Gemeinschaft auf viele Gruppen verteilt und in ihrer Stärke, zum Beispiel auf Twitter gar nicht spürbar wird.

Wäre es da nicht hilfreich, neben all den schon existierenden Hashtags einen zusätzlichen zu verwenden, der von allen Gruppen genutzt wird? So kann jede Initiative ihren Hashtag und ihre Identität erhalten, aber trotzdem können wir

#vereintmehrerreichen