Herzlich Willkommen in der Zukunft!

Auf dieser Seite präsentiere ich Ihnen Vorankündigungen und (erste) Auszüge künftiger Werke.

 

Demnächst: Eine Reise nach "Antares - Der verlorene Planet"! Eine Expedition in eine fremde Welt konfrontiert eine Gruppe von Flüchtlingen mit ihrer eigenen Geschichte. Und mit einer Gefahr, die sie scheinbar nicht besiegen können und die das Ende der gesamten Menschheit einzuleiten droht.

 

Bald: Gehen ihnen bestimmte Exemplare oder besser gesagt, die bestimmten Verhaltensweisen bestimmter Typen nicht auch auf den Geist? Mir schon! Worauf ich mich entschlossen habe, einige dieser Typen näher zu beschreiben, in "Beck´s unvollständigem Kompendium der unerfreulichen Arten".  Neben dem wahrscheinlich gut bekannten "Miethai" sind auch weniger populäre Spezies wie der "Hooluhu" oder der "Nazenbär" vertreten. Seien Sie gespannt!

 

Später: Ein Mann ohne Zukunft, seiner Vergangenheit beraubt. Durch ein leichtfertiges Spiel von gewissenlosen Kreaturen. Erst als er seine Illusionen verliert, als selbst "Verblüffende Geständnisse"  keine Gerechtigkeit bringen, entschließt er sich neu zu beginnen. Und er ist bereit dafür nicht nur sei eigenes Leben zu opfern. 

 

Ich freue mich übrigens über Kritik, Kommentare oder Anregungen die mich via FeedBeck erreichen können.

 

Herzlichst

Veit Beck



DEMNÄchst!

 

PROLOG

 

Gleich mussten sie wieder raus, aus der Dunkelheit in das gleißende Licht, aus der wohligen Wärme in die gnadenlose Hitze. An die Arbeit. Fokussiert, jeder konzentriert auf seine Aufgabe, ohne Pause, viele bis zur Erschöpfung, manche bis zum Tod. Alle mussten ran, es gab weder Nachsicht noch Gnade. Denn die Zeiten waren hart, es fehlte an allem, nur an Arbeit nicht. Feinde und Lasten warteten. Tag für Tag zogen sie hinaus, suchten nach neuen Nahrungsquellen, eroberten sie, falls nötig, erschlossen sie und beuteten sie aus. Spezialisiert, gut organisiert, hoch motiviert. Die Beute schleppten sie in ihr Lager. Über breite Straßen oder verschlungene Pfade. Das Volk hatte Hunger, es brauchte Nahrung, um zu wachsen, es brauchte Wachstum um immer größer und stärker zu werden, um neue Gebiete zu erobern, sie zu erschließen, sie auszubeuten. Eine teuflische Spirale, unaufhörlich, unendlich, unvernünftig. Aber sie konnten nicht anders, sie mussten so handeln. Schließlich lag es in ihren Genen. Es war ihre DNA.

 


Später !

Fünf Leben sind zerstört. Eine Familie verschwindet, ein Mann verliert fast alles. Nur wenig Hoffnung bleibt. Auf ein Wunder, auf Erklärungen. Doch erst als er die Dinge selber in die Hand nimmt, kommt die Wahrheit ans Licht. Aber selbst Fakten liefern kein Verständnis, Geständnisse keine Gerechtigkeit. Er muss erst bereit sein, seine Ohnmacht gegen Wut, seine Trauer gegen Rache zu tauschen, alles aufzugeben, sich ausliefern und völlig neue und gefährliche Wege beschreiten, um zurückzufinden. In sein neues Leben.

Bald?

 

PROLOG

 

Die Evolution ist eine großartige Sache. Sie hat nicht nur uns Menschen zu dem gemacht, was wir nun einmal sind, sondern sie hat uns auch eine Umwelt verschafft, in der es sich großartig leben lässt. Neben allem, was wir an Nahrungsmitteln zu unserem Überleben zu unserer Versorgung brauchen, hat sie uns auch ein Umfeld beschert, das uns atemberaubende akustische und visuelle Erlebnisse ermöglicht. Dazu können wir noch riechen, schmecken, tasten.

 

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Ständig gibt es etwas Neues zu entdecken und zu bestaunen. Farben, Formen, Techniken. Und es ist noch lange nicht Schluss. Täglich kommen neue Arten und Varianten hinzu. Genauso, wie täglich Arten und Varianten verschwinden. Weil sie sich nicht bewährt haben, weil sie sich nicht schnell genug an sich verändernde Lebensbedingungen angepasst haben. Meist ist das Verschwinden einer Art bedauerlich, weil dadurch die Vielfalt reduziert wird, weil die Welt dadurch ärmer wird. Doch manchmal ist es auch ein Glück, wenn Arten verschwinden. Denn die Evolution arbeitet nach dem Prinzip des Zufalls, gemäß dem Motto „try and error“. Einfach Mal etwas Neues machen und abwarten, wie es sich bewährt. Ein Prinzip, bei dem auch schon einmal etwas misslingt, etwas geschaffen wird, dass nicht zum Rest der Welt passt, sich zumindest nicht harmonisch in das Vorhandene einfügt, etwas das stört oder manchmal für den Rest sogar gefährlich ist. Das hat es immer gegeben. Gefährliche Pflanzen, gefährliche Tiere, aber auch in kleinerem Maßstab, in Form von Bakterien und Viren, die eine Gefahr für andere Arten waren. Weil sie diese geschwächt, getötet oder auch nur gestört haben. Bei diesen Arten konnte man froh sein, wenn sie sich nicht durchsetzen konnten, wenn sie möglichst bald wieder verschwanden. Einige auch, weil sie für den Menschen störend sind, einige, weil sie sogar für die Menschheit gefährlich waren. Was im Übrigen auch für Variationen der Art „Mensch“ zutrifft. Denn auch der Mensch entwickelt sich und passt sich einer sich ständig verändernden Umwelt an. Auch er ist abhängig von der Natur, spürt die Folgen sich verändernder Umweltbedingungen, muss mit ihnen leben, gleich, ob er die Veränderungen selbst verursacht hat oder nicht. Neue Technologien und ihre Anwendung haben einen signifikanten Einfluss auf unser Leben. Und nicht nur der Rest des Planeten muss mit den Konsequenzen leben. Der Mensch spürt sie auch am eigenen Leib. Was hin und wieder unangenehm ist. Und um unangenehme oder unerfreuliche Arten geht es hier.

 

Ach ja! Natürlich kann ein solches Werk wie dieses nie vollständig werden. Was nicht nur der begrenzten Kenntnis des Autors geschuldet ist, sondern auch, weil es eben in der Natur der Sache liegt. Die Evolution erschafft unaufhörlich neue Arten und sicher auch immer wieder solche, deren Beschreibung in ein derartiges Buch gehören dürfte. Der Prozess der Evolution hat kein Ende, dieses Werk muss aber ein solches haben. Zumindest ein vorläufiges.