Tipp des Tages!

Lieber lesen als leiden!

Informieren Sie sich über die Probleme im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen!

Amüsieren Sie sich lieber über den Protagonisten, statt selbst in die Fallen des Systems zu laufen!

 

Unglaublich? Aber leider wahr!
„Verarztet! Verpflegt! Verloren?“ ermöglicht Ihnen einen beunruhigenden Blick in das deutsche Gesundheits-
und Pflegewesen.
Die humorvolle Geschichte schildert die Irrfahrt ihres Protagonisten über einen Zeitraum von über 10 Jahren durch das komplexe System mit seinen Hausärzten, Fachärzten, Kliniken, Kranken- und Pflegekassen, Pflegediensten, Seniorenheimen oder auch Sanitätshäusern. Wer sich unbedarft und unwissend in diesen Kosmos von Zuständigkeiten und Regelwerken stürzt, verliert nicht nur schnell die Orientierung, sondern auch jede Menge Lebenszeit. Denn die beteiligten Institutionen und Personen müssen neben dem Wohl des Patienten auch ihr eigenes Wohl im Blick behalten. Auch sie müssen überleben, zumindest wirtschaftlich. Und manchmal stimmen die Prioritäten einfach nicht, zumindest aus Sicht des Patienten, der aufgrund von für ihn nicht kaum vollziehbaren Entscheidungen von einer Instanz zur anderen, von einem Termin zum nächsten gejagt wird. Sofern er überhaupt einen zeitnahen Termin bekommt.
Machen Sie sich das Leben einfacher und profitieren Sie von den Erfahrungen unseres Protagonisten.
Denn das deutsche Gesundheits- und Pflegesystem ist ja eines der am besten ausgebauten Systeme auf der Welt. Aber eben auch eines der komplexesten Systeme. Und wer sich darin nicht auskennt, geht leicht verloren.
Lassen Sie sich unterhalten und informieren. Es ist sicher leichter sich über die Erlebnisse unseres Protagonisten zu amüsieren, als entsprechende Erfahrungen, im wahrsten Sinne des Wortes, am eigenen Leib machen zu müssen.

Vieles werden Sie wahrscheinlich kaum glauben, vielleicht sogar hoffen, dass die Geschichten nur erfunden sind. Leider nein, denn das ist eigentlich kaum vorstellbar.


Ein Blick in´s Buch?

Prolog

 

Ein Buch über das deutsche Gesundheits- und Pflegewesen? Das ist doch ein furchtbar langweiliges und unspektakuläres Thema. Das interessiert doch keinen. Damit ärgert sich doch jeder selbst schon genug herum. Damit haben Sie sicher recht.

 

Aber ich möchte Sie trotzdem über die Erfahrungen meines Protagonisten informieren, die er in den letzten Jahren mit dem deutschen Gesundheits- und Pflegewesen gemacht hat. In der Hoffnung Sie aufzuklären, Sie zumindest etwas vorzubereiten und Ihnen oder Ihren Lieben einige böse Überraschungen bzw. Probleme zu ersparen. Oder idealerweise sogar eine Debatte anzustoßen, die Menschen, die hier etwas bewegen könnten, zu motivieren sich zu kümmern und idealerweise sogar etwas zu verbessern. Denn das dies notwendig wäre, sollte Ihnen spätestens nach der Lektüre klar sein. Das Leben unseres Protagonisten wäre jedenfalls in den letzten Jahren leichter gewesen, wäre jemand früher auf die Idee gekommen, ein derartiges Buch zu schreiben. Und er es gelesen hätte.

 

Mit dem deutschen Gesundheitswesen hatte er eigentlich über Jahre, Unsinn, Jahrzehnte, so gut wie keine Berührungspunkte.

 

Nun gut, er hatte als Jugendlicher einen Sportunfall. Strecksehnenabriss am Mittelfinger war die Diagnose. Annähen und mit Draht fixieren die Therapie. Die Operation verlief problemlos, die Wunde verheilte gut. Nur bei der anschließenden Physiotherapie war der Therapeut nicht mit ihm zufrieden. Er bekam das betroffene Fingerglied einfach nicht gebogen. So sehr er sich auch quälte, es ging nicht. Selbst mit Nachhilfe bzw. Nachdruck des Therapeuten. Das machte den Therapeuten nachdenklich. So nachdenklich, dass er sich den Finger näher ansah. Insbesondere interessierte ihn die Mitte der Fingerkuppe, in der sich eine stecknadelgroße blutverkrustete Stelle verbarg. Er entfernte das Blut und entdeckte den Spicknagel, der noch parallel zum Fingerverlauf in selbigem steckte. Zweck des Nagels war den Finger in einer stabilen Position zu halten. Selbst bei Belastung. Das hatte funktioniert, wie der Physiotherapeut und unser Protagonist feststellen mussten. Der einzige Fehler: man hätte den Spicknagel entfernen müssen, bevor wir mit der Physiotherapie begonnen hatten.

 

Er ging wieder in die Chirurgie und erläuterte sein Dilemma. Der Chefarzt nahm eine Zange zur Hand, bat ihn um seine Hand, verkündete ihm, dass es etwas weh tun könnte, setzte die Zange an seine Fingerkuppe, positionierte sie kurz und nach einem kurzen Schmerz und Schrei zeigte er ihm stolz den in der Zange steckenden Nagel. Danach verlief die weitere Behandlung problemlos, auch die Physiotherapie.

 

Das war es dann für lange Zeit mit dem Thema Gesundheitswesen. Unser Protagonist gehörte zu den Glücklichen, die die Frage nach dem Namen des Hausarztes über viele Jahre nicht beantworten konnten. Er hatte einfach keinen. Mangels Bedarf. Leider folgte dann eine Zeit, in der er vielfältige Gelegenheiten hatte, diese Lücke zu schließen.

 

In den letzten Jahren musste er dann derart intensive Erfahrungen mit dem deutschen Gesundheits- und Pflegewesen machen, dass er sie einfach aufschreiben musste. Und sei es nur, um sich später zu erinnern, um Ereignisse schriftlich festzuhalten, die er später sonst wohl selbst kaum mehr glauben würde.

 

Die Schilderungen sind natürlich nur subjektive Beobachtungen, persönliche Erfahrungen und Ansichten. Sie erheben nicht den Anspruch objektiv zu sein. Es handelt sich auch nicht um einen detaillierten Tatsachenbericht, sondern eher um eine durch das reale Leben geprägte Fiktion. Da sich die Ereignisse auch über einen recht langen Zeitraum erstreckten und nur punktuell zeitnahe Aufzeichnungen vorhanden waren, sind auch alle im Folgenden geschilderten Begebenheiten wahrscheinlich exakt so gar nicht passiert. Demzufolge sind benannte Institutionen und Personen Produkte seiner Fantasie und Ähnlichkeiten mit realen Personen, seien sie juristisch oder natürlich, selbstverständlich rein zufällig. Die verwendeten Namen sind definitiv Produkte seiner Fantasie.

 

Einzelne Akteure zu kritisieren liegt ihm fern. Viele der Beteiligten stehen unter immensem Druck und versuchen gemäß ihren Möglichkeiten unter den gegebenen Rahmenbedingungen das Menschenmögliche zu erreichen. Trotzdem kommt häufig einfach viel zu wenig bei den betroffenen Menschen an. Und daraus resultiert die Frage, wo denn die vielen Anstrengungen, Illusionen und Mittel, die in das System fließen, verloren gehen. Denn verloren geht einiges in diesem System. Verloren gehen insbesondere die Betroffenen. Kranke, Alte, Angehörige und viele der in dem System Beschäftigten.

 

Und verloren kam auch unser Protagonist sich recht häufig vor, auf seiner mehrjährigen Irrfahrt durch das deutsche Gesundheits- und Pflegesystem.

 

Und hier ist seine Geschichte.

......

 

 

Mehr?

Verarztet! Verpflegt! Verloren?

ist beziehbar über den lokalen Buchhandel bzw. die üblichen Buchhandelsplattformen

unter der ISBN 978-3-96136-100-7

und als E-Book über alle Buchhandelsplattformen wie

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oder per Bestellung über den Webshop des Verlags ratio-books (dauert länger, aber die Vertriebsprovision kassiert der Autor).